Haarverpflanzung in Düsseldorf

Eine Welt kann zusammenbrechen, wenn die Haare ausfallen. Gerade für Frauen, die ihre Haare lang tragen, sind sie ein wesentlicher Ausdruck ihrer Weiblichkeit. Nicht nur das gängige Schönheitsideal bevorzugt volles und dichtes Haar – es bietet zudem mehr Möglichkeiten der Variation, zum Beispiel durch neue Frisuren oder eine Tönung. Was jedoch nicht mehr da ist, lässt sich weder frisieren noch färben. Übermäßiger Haarausfall kommt oft ohne Vorwarnung, scheinbar von einen Tag auf den anderen, und kann die betroffene Frau vor große Probleme stellen.

Haarausfall per se ist völlig normal. Täglich verlieren wir 70 bis 100 der Hornfäden – Zahlen, die bei einer Menge von rund 150.000 Haaren bei blonden Menschen (Rothaarige haben die wenigsten Haare: ca. 75.000) im homöopathischen Bereich anzusiedeln sind. Erst ab einer Zahl von 150 Haaren pro Tag wird es kritisch – der Haarausfall ist dann als krankhaft einzustufen und wird mit dem Fachbegriff Effluvium bezeichnet. Treten sogar völlig kahle Stellen auf, ist die nächste Stufe erreicht, die sogenannte Alopezie. Dauerhaft lässt sich das Problem des übermäßigen Haarausfalls nur durch eine Haartransplantation lösen, zum Beispiel durch eine Eigenhaarverpflanzung in Düsseldorf in der Praxisklinik.

Die Ursachen für vorzeitigen, starken Haarausfall bei Frauen und Männern sind vielfältig. Neben einer angeborenen Veranlagung kommen dauerhafte Diäten, Erkrankungen der Schilddrüse, Stoffwechselstörungen, Mangelzustände (Vitamine, Spurenelemente) oder psychosomatische Umstände wie Stress in Betracht. Zudem kann speziell bei Frauen ein temporärer Haarausfall nach einer Schwangerschaft auftreten. Das weibliche Hormon Östrogen ist während der Schwangerschaft deutlich erhöht und sorgt für intensiveres Haarwachstum und somit auch für schönes und volles Haar. Mit dem Zeitpunkt der Geburt sinkt der Östrogenspiegel jedoch akut und stark ab: es kommt zu vermehrtem Haarausfall. Aber keine Sorge: Diese Reaktion ist als gesund einzuschätzen, das Haarwachstum pegelt sich nach wenigen Monaten wieder ein auf den ursprünglichen Normalzustand.

In der überwiegenden Zahl der Fälle ist die Ursache für starken Haarausfall bei Frauen erblich veranlagt. Dabei leiden die Haarfollikel an einer Überempfindlichkeit gegenüber dem männlichen Hormon Testosteron bzw. dem von ihm gebildeten Steroidhormon Dihydrotestosteron (DHT). Das Ergebnis ist eine verkürzte Wachstumsphase des Haares, die Haare verkümmern, vor allem entlang der Scheitelregion und auf dem Mittelscheitel (Oberkopfglatze). Frauen sind besonders vom diffusen Haarausfall betroffen, der auf keine bestimmte Kopfregion beschränkt ist, sondern sich durch eine allgemeine Abnahme des Kopfhaares bemerkbar macht.

Beratungsgespräch und Untersuchung vor der Haarverpflanzung

Aufgrund der vielen, teilweise nicht eindeutig bestimmbaren Ursachen für Haarausfall, steht vor der möglichen Haartransplantation immer ein intensives Beratungsgespräch inkl. einer genauen Untersuchung der Patientin und ihrer Krankheitsgeschichte. Erst wenn konservative Therapien mit Medikamenten oder die Beseitigung psychischer Beschwerden keinen Erfolg erzielten, kann eine Eigenhaarverpflanzung diskutiert werden. Leider sind nicht alle Patientinnen für die Methode einer Haartransplantation gleichermaßen gut geeignet. Voraussetzung ist immer eine größere Haardichte im Spenderbereich (am Hinterkopf – hier sind die Haarfollikel resistent gegen das DHT) als auf der Fläche, die vom Haarausfall betroffen ist.

Die Kopfhaut bei der Frau ist weicher als beim Mann. Sie muss deshalb besonders schonend behandelt werden. Zudem ist der Fettanteil erhöht, die Haarwurzeln sind feiner und kürzer als beim Mann, was das Präparieren der sog. Grafts (Graft: Die „Währung“ in der Haarchirurgie. Ein Graft bezeichnet eine Haarwurzel samt ihrer 1 bis 3 Haare) erschwert und beim Setzen der neuen Haarkanäle unbedingt beachtet werden muss.

Ganz wichtig ist ein Resultat, das wie natürlich gewachsen aussieht. Speziell für Frauen bedienen wir uns dabei einer Technik, Haarwurzeln als „lockere Sträuße“ zu verpflanzen, um eine größere Haarfülle zu erzielen, ohne an die Optik eines Puppenkopfes zu erinnern.

Dabei vertrauen wir den Ärzten der medical one, Deutschlands führenden Kliniken in der Haar-Chirurgie.

Schon gewusst? Mit einer Haarverpflanzung lassen sich auch dünne oder durch Zupfen vollständig verschwundene Augenbrauen wieder rekonstruieren – mit einem ganz natürlichen Ergebnis.

Haartransplantation in Düsseldorf – lassen Sie sich in der Praxisklinik für ästhetische Chirurgie fair, offen und ausführlich beraten. Wir machen keine Versprechen, die wir nicht halten können.

www.haarverpflanzung-duesseldorf.de

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Anästhesie:
Lokalanästhesie
Aufenthalt:
ambulant
Fadenentfernung:
nach 14 -21 Tagen
Sport:
nach 4 - 6 Wochen (uneingeschränkt)
OP-Dauer:
ca. 3 - 4 Stunden
Duschen:
sofort, Haare waschen nach ca. 1. Woche
Gesellschaftsfähig:
nach ca. 1-2 Wochen